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Was man von der Aufzucht und Haltung von Windhunden wissen sollte
Sowohl in ihrem äußeren Erscheinungsbild als auch in ihrem Verhalten sind Windhunde zum Teil sehr unterschiedlich. Es ist daher an dieser Stelle nicht möglich, alle Rassen bis ins Detail zu beschreiben. Es soll Ihnen hier nur eine Starthilfe gegeben werden für Verständnis, Pflege und Behandlung Ihres Windhundes.
1. Auswahl eines Welpen Bevor man sich mit den Welpen beschäftigt, sieht man sich am besten die Eltern des Wurfes an, zumindest aber die Mutter, weil der Vater nicht in jedem Falle zum Zwinger gehören wird. Die Mutter sollte einen gesunden und vitalen Eindruck machen und nicht ängstlich sein. Auch die Unterbringung des Wurfes sollte man kritisch betrachten, ebenso die Unterbringung der erwachsenen Hunde und deren Pflegezustand. Sauberkeit ist auch eine wichtige Voraussetzung für Gesundheit. Auch sollten die Welpen die Möglichkeit haben, sich draußen auszutoben und zu spielen. Sie sollten einen vitalen, gut genährten Eindruck machen, je nach Rasse mehr oder weniger kräftige Knochen haben und ihre Vorder- und Hinterläufe sollten parallel zueinander stehen. Welpen sollen zutraulich und neugierig sein und keinesfalls ängstlich. Das günstigste Abgabealter ist mit ca. 10 - 12Wochen oder auch älter, wenn eine gute Betreuung gewährleistet ist. Vor der Abgabe sind die Welpen bereits tätowiert, mehrfach entwurmt und erstmalig geimpft, mindestens gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose. Wenn Sie Ihren Welpen nach Hause geholt haben, vermeiden Sie zunächst großen Wirbel und erschrecken Sie ihn vor allem nicht. Er hat alles verloren, was er bisher geliebt und gekannt hat und braucht etwas Zeit, sich an seine neue Umgebung, an die neuen Menschen und evtl. auch an andere Haustiere zu gewöhnen. Vermeiden Sie in den ersten Tagen auch, dass sich allzu viele fremde Menschen mit ihm beschäftigen. Er muss erst wissen, wo er nun zu Hause ist und welche Menschen zu ihm gehören. Bis nach dem Zahnwechsel, der mit ca. 6 Monaten abgeschlossen ist, sollten Sie darauf achten, dass der junge Hund möglichst wenig springt, wenig oder besser keine Treppen läuft und nicht so viel nur auf den Hinterbeinen steht. Bänder und Gelenke brauchen Zeit, sich zu festigen. Aus demselben Grund nehmen Sie ihn niemals nur an den Vorderbeinen hoch. Wenn sie ihn hochnehmen wollen, fassen Sie ihn unter den Bauch. Rassen mit Hängeohren sind an den Ohren nicht empfindlich. Bei den anderen Rassen vermeiden Sie das Streicheln über die Ohren, weil es sonst zu Fehlhaltungen der Ohren kommen kann.
2. Erziehung Am wichtigsten für reibungsloses Zusammenleben ist wohl, dass der junge Hund stubenrein wird. Sicher hat er von zu Hause schon mitgebracht, dass er seine Geschäfte lieber im Freien erledigt, aber nun ist er ja in einer völlig anderen Umgebung. Zunächst bringen Sie ihn am besten alle zwei Stunden nach draußen, immer aber nach dem Fressen und wenn er vom Schlafen aufwacht. Wenn er dann draußen seine Geschäfte verrichtet hat, streicheln und loben Sie ihn. Wird er bei einer Entgleisung in der Wohnung erwischt - und das wird in der ersten Zeit mehr oder weniger oft vorkommen - weisen Sie ihn auf sein "Vergehen" in scharfem Ton hin und bringen Sie ihn sofort wieder nach draußen. Er wird da nichts mehr machen, lernt dadurch aber, wo der von Ihnen gewünschte Platz für seine Geschäfte ist. Das ist zuerst mühsam, aber nur konsequente Haltung Ihrerseits wird zu schnellem Erfolg führen. Mit zunehmendem Alter können die Abstände, in denen Sie ihn hinausbringen, größer werden. Er wird dann auch schon mit unruhigem Hin- und Herlaufen von sich aus darauf aufmerksam machen. Für ein langes, glückliches Zusammenleben ist es auch notwendig, dass Ihr Hund lernt, allein zu bleiben. Versuchen Sie nach ein paar Tagen des Eingewöhnens ihn zunächst für kurze Zeit allein zu lassen. Damit das für ihn leichter wird, geben Sie ihm dazu ein neues Spielzeug, einen Kauknochen oder auch einen richtigen Knochen. Schließen Sie die Türen zu den Zimmern, in denen Sie ihn am besten nicht allein lassen. Weint er wenn Sie gegangen sind, gehen Sie zurück, sprechen in energischen Ton mit ihm und gehen dann wieder. Man braucht unter Umständen dazu schon gute Nerven und auch verständnisvolle Nachbarn, ihn auch längere Zeit weinen zu lassen. Er wird lernen, wenn Sie konsequent genug sind und kann als Heranwachsender, dann schon stubenrein, bis zu 5 - 6 Stunden allein sein, wenn er vorher Gelegenheit hatte, sich draußen zu lösen. Bei allem, was er lernen muss, sollten Sie nie das Loben vergessen. Ein Windhund wird kaum auf Kommando folgen, weil er sich nicht in dem Maße unterordnet wie viele andere Hunderassen. Das hat nichts zu tun mit mehr oder weniger Intelligenz. Man kann bei passenden Gelegenheiten feststellen, wie blitzschnell er gehorchen kann, wenn sein Vorhaben gerade in der gleichen Richtung steht oder wenn er für sich einen Vorteil wittert. Der beste Weg ist demnach wohl die Belohnung bei Erfolg. Bitte nicht mit Riesenportionen und nicht bei jeder unwichtigen Angelegenheit. Klüger ist, sich auf wichtige Dinge zu beschränken. Dazu gehört das Zurückkommen, wenn man die Möglichkeit hat, ihn frei laufen zu lassen. Das ist leider in den wenigsten Umgebungen unseres Landes überhaupt möglich. So werden sich die Ausgänge wohl in den meisten Fällen auf das Spazierengehen an der Leine beschränken müssen. Mit diesen Ausgängen an der Leine sollte man nicht zu früh anfangen, schon gar nicht mit Gewaltmärschen. Sicher muss der junge Hund Leinenführigkeit lernen. Aber erst mit zunehmendem Alter ist längeres Laufen an der Leine für seine Entwicklung ohne Schaden. Vor allem muss der junge Hund lernen, an der Leine zu gehen ohne zu ziehen.
Wenn man anfängt, den Hund vom Esstisch zu füttern, wird er Zeit seines Lebens versuchen, hier gefüttert zu werden. Besser ist, den Hund zu füttern, ehe Sie sich zu Tisch setzen. Wenn sein Betteln dann keinen Erfolg hat, wird er das schnell lernen und Sie in Ruhe essen lassen. Denken Sie von Anfang an daran, dem Hund nichts zu erlauben, was Sie nicht während seines ganzen Lebens fortführen wollen.
Wenn Sie in der Nähe eines Gebietes wohnen, in dem Hunde freilaufen dürfen, sollten Sie nach kurzer Eingewöhnungszeit Ihren Junghund ohne Leine aber mit Halsband und Namenschildchen und Telefonnummer freilassen. Zunächst wird er genauso viel Angst haben, seinen Menschen zu verlieren wie umgekehrt. Wenn er zurückkommt, sollte er immer ein kleines Leckerchen bekommen. Sie sollten nicht hinter ihm herlaufen, wenn er sich entfernt, sondern lieber die umgekehrte Richtung einschlagen und ihn locken. Er wird in den meisten Fällen schnell nachkommen. Sie können davon ausgehen, dass er um so leichter zurückkommt, um so mehr Freiheit Sie ihm geben können. Auch wird er dann in der Wohnung merklich ruhiger sein, weil er sich ja austoben konnte. Hier gilt aber auch, dass man dem ganz jungen Hund keine Gewaltmärsche zumuten sollte. Hat er sich einmal mit anderen Hunden spielend entfernt, muss man ihn auch mal zurückholen.
Natürlich sind Windhunde keine Zwingerhunde, eigentlich gibt es kaum einen Hund, der im Zwinger glücklich leben kann. Auf jeden Fall brauchen Windhunde die Nähe ihrer Menschen, sie werden sich immer als Familienmitglieder fühlen und so soll das ja auch sein. Gewiss kann auch ein Windhund stundenweise in einem besonderen Bereich ohne seine Menschen leben, besonders dann, wenn zwei oder mehr Hunde zusammenleben. Wenn man einen Windhund nur in den Zwinger sperrt, so ist das für ihn eine grausame Behandlung. Man soll dann besser auf die Haltung von Hunden verzichten.
3. Ernährung Wenn Sie Ihren Welpen mit 10 - 12 Wochen vom Züchter abgeholt haben, benötigt er noch vier Mahlzeiten täglich. Die meisten Züchter werden den neuen Hundebesitzern einen Futterplan mitgeben und Sie werden sich am besten daran halten. Eine plötzliche Umstellung könnte zu Verdauungsstörungen führen. Bis zum Alter von ca. 4 Monaten könnte ein Futterplan so aussehen: Morgens Quark, Dickmilch, Joghurt oder Kefir, Traubenzucker oder Honig und an jedem zweiten Tag ein frisches Eigelb. Mittags Trockenfutter für Welpen, nachmittags Welpenmilch oder Joghurt, abends Trockenfutter für Welpen, evtl. spätabends noch einen Hundekuchen. Wasser muss immer erreichbar sein. Das Trockenfutter hat gegenüber selbst zubereitetem Futter insofern Vorteile, weil in ihm alles in der richtigen Zusammensetzung vorhanden ist, was ein junger Hund in diesem Alter braucht. Er bekommt davon nicht zu wenig aber auch nicht zu viel. Beides kann sehr schädlich sein. Ab dem vierten Monat kann man auf die Nachmittagsmahlzeit verzichten. Mit einem Jahr kann man seinen Hund dann nur noch einmal täglich füttern. Gesünder ist es, wenn man das Futter auf zwei Mahlzeiten verteilt, weil der Magen dann nicht so gefüllt wird. Besonders die großen Windhundrassen können zu Magendrehungen neigen, die tödlich verlaufen, wenn nicht schnell operiert wird. Bei kleineren Futterportionen mehrmals täglich ist diese Gefahr weit geringer. Wenn man ausgewogen füttert, ist es bestimmt nicht notwendig, dem Hund einmal wöchentlich einen Hungertag zuzumuten. Dieser Fütterungsvorschlag kann für alle Windhunde mit Ausnahme der Windspiele gelten. Ob Windspiele damit einverstanden sind, zweimal täglich Fertigfutter zu fressen, glaube ich eher nicht. Hier sollte man auf jeden Fall den Züchter fragen. Falls man das möchte, kann man bei dem ausgewachsenen Hund auch zur Fleischfütterung übergehen, dann aber immer mit Flocken, Reis oder Nudeln.
4. Körperpflege Die Haarpflege ist natürlich bei den glatthaarigen Windhunden sehr einfach. Hier genügt eine Gummibürste mit Noppen oder eben solche Handschuhe, mit denen man totes Haar leicht entfernen kann. Die langhaarigen Windhunde machen da schon mehr Arbeit und das gilt natürlich besonders für Afghanen. Alle Windhunde sollten bis zum Alter von 6 Monaten daran gewöhnt sein, beim Bürsten stillzustehen und sich dies ohne Widerstand gefallen zu lassen. Es ist wichtig, damit früh anzufangen und nicht erst dann, wenn es dringend notwendig ist. Die Haarpflege bei einem Afghanen ist für die Zeit seines Lebens problematisch und zwar in dem Alter zwischen 1 und 2 Jahren, weil er dann sein Jugendhaar wechselt. In dieser Zeit kommt es leicht zu Verfilzungen und so ist es am besten, wenn man das Fell täglich kontrolliert. Will man den Hund nur für die Familie haben, genügt es, wenn man die Filzstellen täglich ausbürstet. Es genügt aber keinesfalls, nur oben drüber zu bürsten. Man muss das Haar von unten lagenweise hochnehmen und dann von unten nach oben bürsten. Man benötigt dazu eine Drahtbürste mit aufrecht stehenden Nadeln, wie man sie auch für Menschen braucht, keinesfalls eine sogenannte Pudelbürste mit gebogenen Nadeln. Will man mit dem Hund an Ausstellungen teilnehmen, darf man so nicht verfahren. Man muss ihn dann vor dem Bürsten baden mit einem Shampoo für Hunde mit langem, feinem Haar und anschließender Spülung. Man wird feststellen, dass man mit dieser Methode das Haar nicht abreist und nicht ausreist. Der Afghane braucht das bestimmt nicht zu seinem Glück, aber es ist einfacher und schonender zu bürsten, wenn das Haar sauber und noch nass ist. Sind Filzstellen trotzdem entstanden, versucht man, sie mit beiden Händen auseinander zu ziehen und dann vom Rand zur Mitte auszubürsten. Kann man sie nicht mehr aufmachen, muss man senkrecht zur Haut einschneiden, niemals den Filz einfach waagerecht abschneiden, weil die so entstandenen hässlichen Löcher lange Zeit benötigen, wieder zuzuwachsen. Die Haarpflege bei erwachsenen Afghanen ist dann überhaupt nicht mehr problematisch, weil der bei regelmäßiger Pflege nicht stark filzt. Hier genügt es, wenn man entweder einmal in der Woche bürstet oder alle 1 - 2 Wochen badet und dann das nasse Haar ausbürstet. Zwischendurch soll man nicht bürsten, weil sonst zu viele Haare ausgehen. Allen Windhunden sollten einmal wöchentlich die Ohren kontrolliert und ggf. gereinigt werden. Ebenso sollten Zähne kontrolliert werden und ggf. der Zahnstein entfernt werden. Bei einigen Windhundrassen ist auch die Kontrolle der Krallen notwendig. Sie dürfen nicht so lang sein, dass sie bis auf den Boden reichen, wenn der Hund in Ruhe steht.
5. Lager Je nach Rasse wird man verschiedene Lagerstätten wählen. Kleinere Windhundrassen werden ein Körbchen bevorzugen mit Kissen und Decken, für die Großen wird man eher eine Matratze oder dergleichen wählen. Auf jeden Fall müssen Decken waschbar sein. Auch größere Windhunde lieben es teilweise, einen Schlafkorb zu haben oder eine etwas erhöhte Liegestatt. Auf jeden Fall sollte ein solcher Platz nicht auf einem kalten Fußboden sein oder da, wo es ständig zieht. Junge Afghanen liegen manchmal auch gern auf dem kalten Boden.
6. Ausstellungstraining Es ist wichtig, dass sich schon der sehr junge Hund daran gewöhnt, hingestellt bzw. korrigiert zu werden und auch still zu stehen. Er muss auch gestatten, dass seine Zähne kontrolliert werden und bei Rüden ebenfalls die Hoden. Überhaupt muss er sich auch von fremden Menschen anfassen lassen. Er sollte auch an der Leine problemlos laufen - traben können. Man kann das mit dem Junghund draußen oder drinnen üben. Rennvereine bieten auch Ringtraining an. In der Jüngsten- und Jugendklasse darf ein Junghund auch schon mal einen gewissen Übermut zeigen, aber der Richter muss ihn schließlich beurteilen können.
7. Renntraining Whippets und Windspiele dürfen ab 15 Monate am Rennen teilnehmen, die anderen Rassen nicht vor 18 Monaten. Man kann mit dem Junghund schon mal zu einem Trainingsplatz fahren, damit er etwas von der Atmosphäre dort lernt, aber es ist bestimmt nicht ratsam, den jungen Hund dort während vieler Stunden an der Leine zerren zu lassen. Allmähliches Training wird man bei den großen Rassen nicht vor 12 Monaten beginnen. Zunächst läuft der Junghund dort eine Gerade, allmählich dann ein immer längeres Stück der Bahn. Der Besitzer sollte sich hier auf den Rat des Renn- oder Trainingsleiters verlassen. Sie werden erleben, wie glücklich und begeistert Ihr Junghund am Training teilnehmen wird und welche höchstmögliche Freude Sie damit bei ihm auslösen.
8. Krankheiten Die Normaltemperatur bei Hunden beträgt 38 Grad - 38,5 Grad. Ab 39,2 Grad fängt Fieber an. Hündinnen werden ein- bis zweimal im Jahr läufig. Die fruchtbaren Tage sind individuell verschieden, liegen meist zwischen dem 10. bis 15. Tag. Der Zahnwechsel beginnt mit 4 Monaten und ist meist mit 6 Monaten beendet. Je nach Rasse werden Hündinnen nach der Läufigkeit mehr oder weniger scheinträchtig. Das kann bis zur Milchbildung führen. Nach dem Tag, an dem ein Wurf fallen würde, bildet sich allmählich alles wieder zurück und die Hündin ist wieder lebhaft und normal. Natürlich gibt es die verschiedensten Krankheiten beim Hund. Soweit sie den Verdauungstrakt betreffen, ist die Ursache meist fehlerhafte Fütterung. Bei Fieber sollte ein Besuch beim Tierarzt selbstverständlich sein. Unerlässlich sind aber die jährlichen Schutzimpfungen zumindest gegen Staupe, Hepatitis Leptospirose, Parvovirose und Tollwut, evtl. Zwingerhusten. Alle diese Krankheiten sind hochansteckend und können nicht nur erhebliche Arztkosten verursachen sondern auch zu bleibenden Schäden oder zum Tode führen. Dazu kommt, dass Tollwut auch für den Menschen ebenso gefährlich und ansteckend ist. Die erste Impfung wurde ja schon beim Züchter vorgenommen, die zweite Impfung muss dann mit ca. 12 - 14 Wochen erfolgen. Derzeit gibt es viele Hunde, die durch Händler aus Osteuropa eingeführt werden und die nicht immer wirksam geimpft waren. Diese Hunde können ein erhebliches Ansteckungsrisiko mit sich bringen. Es ist daher zu empfehlen, junge Hunde in einem Alter von ca. 6 - 7 Monaten ein drittes Mal impfen zu lassen, um allen Gefahren aus dem Wege zu gehen. Die weiteren Impfungen erfolgen dann jährlich, meist als Kombination.
9. Versicherung Es wird empfohlen, sofort nach dem Kauf eines Hundes eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, die von Versicherungen zu unterschiedlich günstigen Bedingungen angeboten werden. Ungewollt könnten durch Ihren Hund Schäden entstehen, für die Sie lebenslänglich aufkommen müssten.
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